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Schneidebrett aus Holz und Kunststoff: exklusiv, leicht zu reinigen und zu pflegen

Ein Video sagt mehr als tausend Worte. Um die Hauptmerkmale der Original-Serie zu zeigen haben wir ein kleines Video gemacht. Dabei geht es nur die Handhabung vom Schneidebrett an sich – das Gestell im einzelnen und weitere Themen behandeln wir demnächst in einzelnen Videos.

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Hallo und herzlich willkommen, mein Name ist Michael. Ich bin heute hier im Foodwood-Atelier, und in diesem kleinen Video möchte ich euch mal was über die Original-Serie von foodwood erzählen ohne dabei zu sehr ins Detail zu gehen – oder anderes ausgedrückt – ich will euch mal verraten warum 95% mit diesem neuartigen Schneidebrett einfacher leichter und entspannter arbeiten und dadurch sofort mehr Spaß beim kochen haben. Warum das wichtig ist? Ganz einfach: das Schneiden ist wohl der Teil vom Kochen der am allerwenigsten Spaß macht.

Exklusive Schneidebretter aus Holz und Kunststoff brauchen diese Eigenschaften

Bevor ich euch erzähle was das besondere an diesem Brett ist, klären wir vielleicht am Anfang mal die Basics die ein exklusives Schneidebrett aus Holz oder Kunststoff überhaupt haben sollte. Da sind immer 3 Sachen Grundvoraussetzung oder sollten Grundvoraussetzungen sein:

Punkt 1 ist dass man eine messerschonende Oberfläche hat. Das haben wir hier, wir haben hier Gastronomiekunststoff d.h. das ist der Kunststoff der in der Gastronomie seit Jahrzehnten als Schneidunterlage eingesetzt wird.
Punkt 2 ist dass man eine Rutschfestigkeit hat, das haben wir hier auch. Man sieht es ja, das steht bombenfest auf dem Untergrund und bewegt sich auch hier drin nicht – also in sich selbst – und
Punkt 3 ist dass das ganze plan (eben) ist und man auch eine gewisse Dämpfung hat wenn man etwas auf dem Brett Plattieren möchte. Das haben wir hier ebenfalls, man sieht und hört es ja wenn hier mal draufschlage: schöner dumpfer Klang und alles bleibt da wo es hingehört.

Schneidebretter aus Gastronomie-Kunststoff sind pflegeleicht und Spülmaschinen geeignet

Jetzt habt ihr hier ein kompaktes Element dass sich auch genauso verhält wie ein einziges massives Teil, aber trotzdem könnt ihr hier – und das ist der erste Clou – die Schneidauflage und die Silikon-Matte hier drunter ganz einfach abnehmen und habt dann 2 handliche Teile die ihr einfach in die Spülmaschine stecken könnt, und nicht – wie es bei dicken Holz-Schneidebrettern oder Kunststoffplatten so ist – einen schweren 5 Kilo oder noch mehr Klotz den ihr dann in ein Spülbecken wuchten müsst um ihn sauber zu machen. Außerdem habt ihr hier zum einen den Vorteil dass ihr diese Schneidauflage zweiseitig verwenden könnt, d.h. ihr habt im Prinzip die doppelte Lebensdauer gegenüber einem Brett mit solchen Antirutschfüßchen an der Unterseite welches man nur noch einseitig benutzen kann – und weil wir hier den Gastronomiekunststoff haben – braucht ihr nur noch ein Brett auf dem ihr alles machen könnt. Das hier verfärbt sich nicht, und wenn das im Gechirrspüler war dann ist das auch absolut sauber. Das heißt also für euch: nicht wir bisher das gute Brett schonen und für Zwiebel oder Fisch billige Brettchen nehmen die man dann häufiger wegwirft, sondern hier drauf könnt ihr alles schneiden.

Die Vorteile eines Hackklotzes aus Holz oder Kunststoff liegt nur in der Erhöhung

Jetzt hab ich hier ja das Untergestell auf dem alles rutschfest aufliegt. Vorteil von so einem Gestell ist für euch dass ihr eine ordentliche Erhöhung auf 7cm habt. Das bedeutet ihr – oder die meisten von euch – steht automatisch gerade bei schneiden und man macht keinen Buckel mehr weil die Arbeitshöhe zu niedrig ist. Heißt im Endeffekt für die Zukunft: immer dann wenn man lange in der Küche steht hat man anschliessend keine Rückenschmerzen. Außerdem ein weiterer Vorteil ist dass ich hier unten einen Luftraum habe bzw. hier passt eine Hand oder ein Teller drunter. Dadurch könnt ihr euch einfach Abfälle oder bereits geschnittene Zutaten ganz einfach auf die Hand schieben. Wenn ihr viel zu schneiden habt: einfach einen normalen Teller drunter und mit dem Messerrücken das Kleingeschnittene draufschieben.

Herkömmliche exklusive Schneidebretter aus Holz müssen oft abgeschliffen werden

Jetzt kommt der allergrößte Unterschied zu allen anderen Schneidebrettern auf dem Markt. Nämlich, durch dass ihr hier nur auf dem Kunststoff schneidet passiert dem Gestell hier nichts bzw. das nutzt sich in diesem Sinn nicht ab. Das bedeutet für euch, dass ihr im Prinzip immer ein exklusives Schneidebrett habt das neuwertig aussieht und es deshalb auch sicherlich gerne als Deko stehen lässt. Vergleicht dazu mal ein Holzschneidebrett – die es auch im dreistelligen Eurobereich gibt – das hat man für viel Geld gekauft und bereits nach kurzer Zeit sieht das in den meisten Fällen schon recht übel aus. Jetzt werden sich vielleicht einige denken: ja, aber was ist wenn hier auch mal was drankommt… Falls dem so sein sollte lautet die Lösung für euch „PFLEGESERVICE“, d.h. im Klartext: ihr bezahlt nur die reinen Portokosten, und das Schätzchen hier kommt fast wieder wie neu zu euch zurück.

Also Zusammenfassung: Was habt ihr von der Original-Serie bzw. was sind die Vorteile gegenüber anderen Brettern: Ihr habt ein exklusives Schneidebrett aus Holz und Kunststoff mit den 3 Grundeigenschaften „messerschonend, rutschfest und Dämpfung“, zudem zweiseitig verwendbar, ihr habt handlicher Teile für die Spülmaschine – also Gastronomie-Kunststoff und Silikon-Matte, ihr habt eine Erhöhung und untendrunter Platz für einen Teller und die Hand, noch gar nicht erwähnt: 30 Jahre Garantie! , und das ganze ist natürlich ziemlich abnutzungsfrei, also jederzeit geeignet als Blickfang für die Küche. Vergleicht das ruhig mal mit anderen Produkten am Markt, aber ich sage euch jetzt schon: In dieser Kombination werdet ihr das sonst so nirgends finden, vor allem nicht in einer kompakten Größe.

Das wars erstmal von mir. Wenn euch das Video und/oder das Schneidebrett gefallen hat, dann klickt hier unter dem Video auf den Link zur Webseite mit weiteren und ausführlicheren Informationen. Wir sehen uns demnächst hoffentlich in einem weiteren Video zu einem anderen Thema wieder. Bis dahin Tschüss, ich bin Michael, hier aus dem Foodwood-Atelier.